Hier findest du weitere Informationen zu unseren bisherigen Partnern:


VDSI:

Der VDSI ist deutschlandweit der größte Fachverband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit. Unsere rund 5.600 Mitglieder verfolgen gemeinsam das Ziel, die Arbeitswelt sicher und gesund zu gestalten. Gefahren und Belastungen für Mensch wie Umwelt wollen wir nachhaltig reduzieren. Wir arbeiten daran, diese Werte auch im Verhalten der Menschen dauerhaft zu verankern. Fachmänner und -frauen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Branchen gehören zu uns: Ingenieure, Techniker, Manager, Mediziner, Psychologen, Chemiker, Umweltbeauftragte und andere Berufsgruppen, die tagtäglich Betrieben und Mitarbeitern beratend zur Seite stehen. Zusammen sind wir eine starke Gemeinschaft, die ihr Wissen vernetzt und ganzheitliche Lösungen für die Praxis findet.

Ziele und Aufgaben:
Der VDSI ist ein gemeinnütziger, politisch und wirtschaftlich unabhängiger Verband. Wir engagieren uns ehrenamtlich, um unsere Ziele zu erreichen:

Plattform:
Wir bieten unseren Mitgliedern eine Plattform, auf der sie sich fachlich austauschen und vernetzen können – sowohl vor Ort, als auch bundesweit und mit internationalen Partnern. Engagement Wir engagieren uns für eine fachgerechte Ausbildung und qualifizierte Weiterbildung in unseren Fachgebieten.

Arbeitsschutz:
Wir wirken bei der Erarbeitung von Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien, Normen und anderen allgemeinen Regeln mit, die sich mit Sicherheit, Gesundheit und dem Umweltschutz bei der Arbeit befassen.

Kooperation:
Wir kooperieren mit nationalen sowie internationalen Institutionen und Verbänden, um die Interessen unserer Mitglieder zu vertreten, unsere Fachgebiete weiterzuentwickeln und unsere Kompetenzen zu erweitern.

Ansprechpartner:
Wir sind Ansprechpartner für alle gesellschaftlichen Gruppen in Fragen rund um die Sicherheit, Gesundheit und den Umweltschutz bei der Arbeit.

VDSI im Rückblick
Der VDSI wurde 1951 als Arbeitsgemeinschaft der Sicherheitsingenieure in Königswinter gegründet. 1954 erfolgt die Umbenennung in Verein Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI). Aufgrund der stark gestiegenen Mitgliederzahlen wird 1977 eine hauptamtlich besetzte Geschäftsstelle mit Sitz in Wiesbaden eingerichtet. 1980 gibt der Verband der Sicherheitstechniker und Sicherheitsmeister (VSTM) seine Selbstständigkeit auf und tritt dem VDSI bei. Nach der Wende empfiehlt die sich auflösende Arbeitsgemeinschaft Arbeitsschutz der Kammer der Technik der ehemaligen DDR ihren Mitgliedern, dem VDSI beizutreten. Seit 1993 nennt sich der VDSI Verband Deutscher Sicherheitsingenieure. Auch die Aufgabenbereiche des VDSI haben sich den Anforderungen der Zeit angepasst: 1993 wird der betriebliche Gesundheitsschutz in die Zielsetzungen des VDSI aufgenommen. Im Jahr 1995 gründet der VDSI die Gesellschaft für Qualität im Arbeitsschutz mbH (GQA). 1997 folgt die Aufnahme des betrieblichen Umweltschutzes in die Zielsetzungen des Verbandes. Auf Mehrheitsbeschluss der Mitglieder erfolgt 2014 die Umbenennung in „VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit“. Der neue Name unterstreicht die Öffnung des Verbandes für alle Fachleute aus dem betrieblichen Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Der VDSI will gezielt neue Zielgruppen erreichen und sich noch stärker interdisziplinär ausrichten.


BME:

Eine starke Gemeinschaft für Einkauf, Supply Chain Management und Logistik

Der 1954 gegründete Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) ist der Fachverband für Einkäufer, Supply Chain Manager und Logistiker in Deutschland und Kontinentaleuropa. Wir verstehen uns als Netzwerkpartner für alle Branchen und Sektoren: beispielsweise der Industrie, dem Handel, den öffentlichen Einrichtungen oder dem Finanzbereich. Zu unseren Zielen gehören der Transfer von Know-how durch einen ständigen Erfahrungsaustausch, die Aus- und Weiterbildung von qualifiziertem Personal und die wissenschaftliche Arbeit an neuen Methoden, Verfahren und Techniken. Außerdem hilft der BME bei der Erschließung neuer Märkte und gestaltet wirtschaftliche Prozesse und globale Entwicklungen mit. In Zahlen ausgedrückt:

Der BME blickt auf eine über 60 Jahre lange Geschichte zurück, in der seine Mitgliedszahl auf rund 9.750 Mitglieder (Stand: 31.12.2018) angewachsen ist - von der Einzelperson bis zum Großunternehmen. Das Volumen der von den Mitgliedern eingekauften Waren und Dienstleistungen beträgt jährlich rund 1,25 Billionen Euro. Das entspricht mehr als einem Drittel des deutschen Bruttoinlandsprodukts.

38 Regionen schaffen ein Netzwerk und veranstalten jährlich etwa 400 Treffen mit Fachvorträgen, Diskussionen oder Firmenbesuchen. Mehr als 20 Fachgruppen erarbeiten zukunfts- und praxisorientierte Konzepte, die der BME seinen Mitgliedern und der Fachöffentlichkeit zur Verfügung stellt. 4 Sektionen bündeln die Aktivitäten in verschiedenen Tätigkeitsgebieten. Neben den Beschaffungskategorien zählen die Bereiche Öffentliche Beschaffung, Logistik und Dienstleister dazu.

Seit der Gründung konnte der BME in seinen Aus- und Weiterbildungsangeboten rund 500.000 Teilnehmer begrüßen. Rund 1.000 Veranstaltungen werden jedes Jahr im In- und Ausland vom Verband und seinen Tochtergesellschaften ausgerichtet. Die Palette reicht von zertifizierten Lehrgängen, Seminaren und Managementforen bis hin zu großen Kongressen. Auf dem BME-Symposium in Berlin, Europas größtem Einkäuferkongress, kommen Jahr für Jahr weit mehr als 2.000 Einkaufsentscheider, Supply Chain Manager und Logistiker zum fachlichen Austausch und zum Networking zusammen.

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