4TY – Preventive Safety

Softwarelösung aus der Cloud für effizienten und wirksamen Arbeitsschutz

4TY ist eine Software zur Dokumentation von Begehungen/Befragungen (basierend auf Checklisten), der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen mit integrierter Betriebsanweisung.

Arbeitssicherheit Software

Über 4TY – Preventive Safety

Unser Anspruch ist es, eine moderne Softwarelösung zu gestalten, welche

  • durch eine klare, einfache Benutzerführung („one-click) und über intuitive Bedienelemente verfügt,
  • als Software as a Service („SaaS“) Anwendung von überall aufrufbar ist,
  • die Effizienz in den relevanten Arbeitsprozessen signifikant erhöht,
  • die Prozesskoordination für alle Beteiligten im Arbeitsschutz erleichtert,
  • die gesetzlichen Anforderungen an die Dokumentation im Arbeits- und Mitarbeiterschutz erfüllt, sowie die der Norm DIN 45001,
  • dokumentierte Rechtssicherheit für Unternehmen und Verantwortliche unterstützt.

Funktionsbeschreibung

Grundlagen

Mit 4TY werden die grundlegenden Stammdaten einmalig bereitgestellt, die Sie individuell für Ihre Aufgaben einstellen/ändern können:

  • Benutzer- und Rechteverwaltung
  • Mandanten- bzw. Organisationsstruktur. Hier werden zentrale Texte für die Betriebsanweisung incl. Piktogramme hinterlegt
  • Gefährdungskatalog
  • Maßnahmenkatalog (Textvorschläge für wiederkehrende Gefährdung/Maßnahmen)
  • Katalog der persönlichen Schutzausrüstung
  • In diesen drei Katalogen werden die Piktogramme zugeordnet, die in der Betriebsanweisung vorgeschlagen werden
  • Organisationsstruktur und verbundenes Anwender-Rollenmodell

Checklisten

  • Checklisten für Begehungen oder Befragungen.
  • Diese können als Grundlage für abgeleitete Gefährdungsbeurteilungen eingesetzt werden.

Begehung und mobile Erfassung

  • Begehungsplanung
  • Mobile Erfassung der Checklisten im Rahmen der Begehung (iPad Pro)
  • Ausleitung von Gefährdungsbeurteilungen auf Basis der Checklisten-Antworten
  • Begehungsprotokoll

Gefährdungsdokumentation auf Basis Gefährdungskatalog

  • Auswahl Gefährdungsfaktor, Beschreibung der Gefährdung und Benennung der verantwortlichen Stelle
  • Prüfung auf Vollständigkeit einer Beurteilung zu Arbeitsplatz / Tätigkeit
  • Gesteuerter Ablauf Entwurf/Freigabe mit Dokumentation der Entscheidungshistorie
  • Wiedervorlage der Beurteilung nach spätestens 12 Monaten

Risikobewertung je Arbeitsplatz / Tätigkeit

  • Bewertung je Gefährdungsfaktor mit
    • Nohl-Risiko-Matrix (direkt oder Regel-basiert)
    • Leitmerkmalmethoden für integrierte Ergonomie-Beurteilung
    • Einfach-Beurteilung über Risikozahl (1-7)
  • Bewertungskategorien in der Risiko-Matrix für ihr Unternehmen konfigurierbar
  • Weitere Bewertungsmethoden für physische Belastung/Ergonomie, Lärm bzw. eigene Soll-Vorgaben

Maßnahmenplanung

  • Je Gefährdung werden Maßnahmenziel, -planung und -durchführung dokumentiert
  • Die Wirksamkeit der Maßnahme wird in der Risiko-Matrix prognostiziert, das Restrisiko dokumentiert
  • Termine und zur Ausführung bzw. Erstüberprüfung/Dienstaufsicht benannte Personen werden erfasst
  • Wirksamkeit der Maßnahme in der Beurteilung nach Status „umgesetzt“ in einer freigegebenen Gefährdungsbeurteilung

Betriebsanweisung

  • Die Betriebsanweisung ist ein integraler Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung
  • Texte der Organisationseinheit (z.B. verantwortlicher Betriebsarzt, Notrufnummer) können in der Organisation hinterlegt werden, die Gefährdungen und umgesetzte Maßnahmen werden aus der Beurteilung übernommen
  • Die Betriebsanweisung kann individuell überarbeitet werden. Die Freigabe der Betriebsanweisung ist mit der Freigabe der Gefährdungsbeurteilung gekoppelt

Gefährdungsbeurteilung für spezielle bzw.  übergreifende Beurteilungen („Plug In“)

  • Im Gegensatz zur Gefährdungsbeurteilung Arbeitsplatz / Tätigkeit muss eine Plug-In Beurteilung nicht in allen Gefährdungskategorien bewertet sein
  • Sie ist gedacht für übergreifend im Unternehmen gültige Gefährdungsbeurteilungen und ggfs. auch Betriebsanweisungen. Anwendungsbeispiele: Gefahrstoff, Infektion/Hygiene
  • Diese Beurteilungen können eigenständig genutzt werden (z.B. gelbe Betriebsanweisung Gefahrstoff) oder als „Plug In“ als Teil einer Gefährdungsbeurteilung zu Arbeitsplatz / Tätigkeit genutzt werden

Arbeitsvorrat und Nachrichtensteuerung

  • Jeder Termin, der in der Gefährdungsbeurteilung oder Maßnahme relevant ist, wird im Arbeitsvorrat des ausführenden oder verantwortlichen Anwenders aufgeführt
  • Der Arbeitsvorrat gibt so einen Überblick über alle notwendigen Aufgaben im Rahmen der Bearbeitung der Gefährdungsbeurteilung
  • Der Arbeitsvorrat kann auch abonniert werden, d.h. die Informationen werden zusammengestellt und in einer Nachricht an die E-Mail Adresse des Anwenders gesandt

Persönliche Gefährdungsbeurteilung – Mutterschutzgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz, Rehabilitation / Schwerbehinderung

  • Zentral an den Gefährdungsfaktoren können für die persönlichen Gefährdungsbeurteilungen die besonderen Prüfkriterien hinterlegt werden
  • Diese werden bei der konkreten Gefährdungsbeurteilung herangezogen und eine spezielle Bewertung für die Personengruppen vorgenommen
  • Diese Bewertung an der Gefährdungsbeurteilung wird noch einmal final geprüft und ist Teil des Freigabeprozesses.

Dashboard, Reporting

  • Die Startseite bietet die Möglichkeit sich mittels Reports ein schnelles Bild zur Gesamtsituation seines Verantwortungsbereichs zu machen
  • Die Reports können im Bereich „Berichtswesen“ voreingestellt werden

Langfrist-Ablage

  • Alle freigegebenen Begehungsprotokolle, Gefährdungsbeurteilungen und ihre Betriebsanweisungen werden in der Langfrist-Ablage gespeichert
  • Die Speicherung erfolgt in nicht-änderbaren .pdf-Format

Videos

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