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WORKJAY-Technologie: Smarte Arbeitssicherheit zum Anziehen

17. März 2026 WORKJAY

Alleinarbeit ist in vielen Branchen ganz normal: Instandhaltung, Logistik, Produktion, Bau oder Pflege. Das Problem: Wenn etwas passiert, ist Hilfe nicht automatisch „in Reichweite“. Genau hier setzt WORKJAY an – als intelligentes Sicherheitssystem, das direkt in ein Work-Shirt integriert wird und im Ernstfall automatisch reagiert.

Sicherheit beginnt am Körper: Was WORKJAY anders macht

Viele Sicherheitslösungen hängen am Gürtel, liegen im Fahrzeug oder sind ein separates Gerät. WORKJAY denkt das anders: Die Technik sitzt dort, wo sie Wirkung entfaltet – am Körper. Das Shirt kombiniert textile Innovation mit Sensorik, Software und einer App zu einem vernetzten Schutzsystem.

Die Sensorik im Shirt: Was wird erfasst?

Im Inneren des Shirts steckt laut Anbieter Sensorik, die in Echtzeit wichtige Körper- und Bewegungsdaten erfasst. Dazu gehören:

  • Bewegungs- und Lageerkennung: erkennt Stürze, plötzliche Lageveränderungen oder ungewöhnliche Inaktivität.
  • Vitalparameter-Sensorik: Messung über integrierte Elektroden (Live-EKG), um Überlastung oder gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen.
  • Kabellose Übertragung per Bluetooth Low Energy (BLE) an die WORKJAY-App.
  • Kompatibilität: Der Sensor ist mit allen Größen/Ausführungen der WORKJAY-Shirts kompatibel – praktisch für Teams und wechselnde Nutzung.

Kurz gesagt: Das System soll nicht „nice to have“ messen – sondern Signale liefern, die im Arbeitsschutz wirklich relevant sind.

Wenn Sekunden zählen: automatische Alarmierung

Der wichtigste Teil ist die Reaktion im Notfall. WORKJAY löst automatisch Alarm aus, wenn das System kritische Ereignisse erkennt (u. a. Sturz oder ungewöhnlich lange Inaktivität).

Dabei passiert Folgendes:

  • Alarmweiterleitung über WLAN oder Mobilfunk an vordefinierte Kontakte
  • Übertragung der GPS-Position
  • Rückmeldung an den Träger (akustisch/visuell/vibrierend), dass Alarm aktiv ist

Für Unternehmen ist das spannend, weil daraus klare Abläufe entstehen: Wer wird informiert? Was ist die Eskalationskette? Wie schnell kann Hilfe organisiert werden?

App & Konnektivität: vernetzt, aber ohne „Dauer-Tracking“

Wearables lösen oft eine typische Frage aus: „Werden Mitarbeitende überwacht?“ WORKJAY betont, dass die Kommunikation verschlüsselt erfolgt und DSGVO-Standards erfüllt. Außerdem werde die Datenübertragung in Echtzeit ausschließlich für sicherheitsrelevante Zwecke genutzt – ohne permanente Überwachung.
Zusätzlich: EKG- und GPS-Daten würden nur live übertragen und seien im Nachhinein nicht abrufbar.

Wo WORKJAY besonders Sinn ergibt

WORKJAY wird für Bereiche genannt, in denen körperliche Arbeit mit erhöhtem Risiko und häufig Alleinarbeit zusammenkommt, z. B.: Industrie/Produktion, Handwerk/Bau, Logistik/Transport, Instandhaltung sowie Pflege/Gesundheitswesen.
Gerade dort kann ein automatischer Alarm ein echter Unterschied sein – weil er nicht davon abhängt, ob jemand noch zum Telefon greifen kann.

Wichtig: kein Medizinprodukt

Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin: WORKJAY ist kein medizinisches Produkt. Es ersetzt keine medizinische Diagnose und ist nicht für medizinische Bewertungen bestimmt.


Fazit: Ein tragbares Sicherheitsnetz für die Arbeitswelt

WORKJAY verbindet Tragekomfort, Sensorik und automatisierte Alarmierung zu einem Ansatz, der Arbeitssicherheit im Alltag greifbar macht: nicht als Zusatzgerät, sondern als „Sicherheitsnetz“ direkt in der Kleidung. Für Unternehmen mit Alleinarbeit oder risikoreichen Tätigkeiten kann das ein spannender Baustein sein – besonders, wenn Alarmprozesse intern sauber definiert sind.