Es gibt ein offenes Geheimnis in der Arbeitssicherheit: PSA wird nicht immer getragen. Nicht weil Mitarbeitende leichtfertig wären, sondern weil viele Schutzkleidungsstücke schlicht unbequem sind. Sie schränken ein, sie sind schwer, sie sitzen falsch. Und was unbequem ist, bleibt irgendwann im Spind.
BP® adressiert dieses Problem mit der Multi Protect Plus Kollektion – und tut das konsequenter als die meisten.
Das Prinzip: Hybrid statt Kompromiss
Die Idee ist einfach, aber wirkungsvoll. Statt ein Schutzgewebe über das gesamte Kleidungsstück zu ziehen, setzt BP® gezielt an: Robuste Multinorm-Materialien dort, wo Schutz tatsächlich gebraucht wird. Elastische Stretchzonen dort, wo der Körper sich bewegt – Knie, Hüfte, Rücken. Das Ergebnis ist Bekleidung, die schützt ohne einzusperren.
Konkret zeigt sich das an zwei neuen Produkten, die diesen Ansatz am deutlichsten verkörpern: der BP® Leichten Warnschutz-Multinorm-Hybrid-Hose und dem BP® Multinorm-Hoodie. Beide erfüllen alle relevanten Normen – Lichtbogenschutz (IEC 61482-2), Flammschutz (EN ISO 11612), Warnschutz (EN ISO 20471) und antistatische Eigenschaften (EN 1149-5) – und beide fühlen sich an wie moderne Arbeitskleidung, nicht wie Schutzausrüstung im klassischen Sinne.
Warum das für Betriebe relevant ist
Wer PSA beschafft, denkt zuerst an Normen und Zertifikate. Das ist richtig so. Aber die eigentliche Frage lautet: Wird die Kleidung am Ende auch getragen? Und zwar richtig, den ganzen Tag, bei jeder Tätigkeit?
Akzeptanz ist kein weicher Faktor – sie ist sicherheitsrelevant. Bekleidung, die Mitarbeitende gerne anziehen, weil sie gut sitzt und sich nicht einschränkend anfühlt, erfüllt ihren Schutzauftrag zuverlässiger als technisch überlegene PSA, die im Schrank hängt.
Genau das ist der Ansatz hinter BP® Multi Protect Plus: nicht weniger Schutz, sondern mehr Tragewilligkeit.
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Die BP® Multi Protect Plus Kollektion ist auf PSA.PAGE verfügbar – mit direktem Überblick über alle verfügbaren Artikel, Normangaben und der Möglichkeit zur Mengenanfrage.
